Stimmen zum Spiel SV Drochtersen/Assel – FC Teutonia 05 | 1:1

  • 23. August 2021
  • Deniz Ercin
  • RL Nord
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Nach dem Spiel gegen Drochtersen/Assel haben wir noch mit unserem Trainer Dietmar Hirsch und Fabian Istefo gesprochen. Alle Stimmen zur Partie lest ihr hier.

Fabian Istefo: „Ich denke wir hatten das Spiel eigentlich gewinnen müssen. Dann haben wir es in der letzten Sekunde nicht hinbekommen den Ball zu klären und dadurch das Spiel leider verloren. Hätten wir vorher das 2:0 gemacht, wäre das Spiel anders ausgegangen. Dann hätten wir die (Drochtersen/Assel Anm. d. Red.) komplett im Griff gehabt, aber so lassen wir ihnen halt die Chance, dass sie nochmal zum Ausgleich kommen. Ist halt blöd gelaufen, aber da kann man nichts machen. Wir nehmen die Köpfe hoch und versuchen es dann im nächsten Spiel besser zu machen.“  

Dietmar Hirsch: „Es ist natürlich jetzt für die Moral unheimlich schlecht, wenn man in der letzten Minute das Gegentor bekommt. Wir haben vorher in der zweiten Halbzeit zwei hundertprozentige Chancen, die Mats leider nicht reinmacht, auch noch heute an seinem Geburtstag, der ärgert sich natürlich am meisten. Aber es gibt keine Vorhaltungen. So ist Fußball, wir müssen jetzt auch mit diesem Ergebnis zurechtkommen, denn wir haben über weite Strecken guten Fußball gespielt. Wir können es natürlich noch zwingender. Wir haben sehr, sehr gut hinten gestanden und durch einen individuellen Fehler dann den Strafstoß gegen uns bekommen und können dann jetzt leider nur einen Punkt mitnehmen. Wir müssen jetzt erstmal gucken, dass wir die Köpfe freikriegen. Wir haben eine englische Woche gehabt, die war natürlich mental und auch körperlich sehr anstrengend. Wir werden jetzt erstmal zwei Tage freimachen und uns dann ab Mittwoch mit St. Pauli beschäftigen. Es wird wieder ein ganz anderes Spiel werden gegen eine sehr junge Mannschaft. Heute war’s richtiger Männerfußball. Den müssen wir aber dann, wenn wir gegen eine relativ junge Mannschaft spielen auch spielen. Also man muss natürlich sehen, dass wir unbedingt wollen, dass wir uns weiterentwickeln und dass wir natürlich auch aus so einem Rückschlag lernen.“

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